Wie deinem Kind das Inhalieren Spaß macht!

Gesundwerden und Inhalieren sollen vor allem eines: Spaß machen! Oft erzählten mir andere Eltern von ihrem Inhalier-Dilemma. Das Kind hat Husten oder Schnupfen und der Arzt des Vertrauens verordnete: Inhalieren. Nur doof, wenn das Kind nicht möchte. Und da war es fast egal, welches Alter das Kind hatte. Das Inhalieren machte ihnen keinen Spaß.

Auch aus diesem Grund entwickelte ich Schnabli: Inhalieren muss spielerisch sein! Es muss Spaß machen und mit einem angenehmen Gefühl verbunden werden. Weder unter einem Handtuch über einem Topf mit warmen Wasser, noch mit einer Maske am Gesicht, noch das laute Geräusch mancher elektrischer Inhalationsgeräte sind für Kinder angenehm.

„Wenn dein Kind schreit, geht es noch tiefer in die Lunge“

Kennst du diesen Satz auch? Viele Eltern berichten mir davon, dass sie es sogar besser finden wenn ihr Kind beim Inhalieren weint, weil dann der Dampf noch tiefer eingeatmet wird. Oder das Kind muss dann „zwangsinhalieren“.

Das stimmt so aber nicht!

Wenn dein Kind weint, dann hat es Stress. Durch den Stress wird die Atmung flacher und schneller – es kommt also nicht mehr Dampf in die Lunge, sondern weniger.

Außerdem: Macht Gesundwerden unter Tränen Spaß? Wohl kaum. Da gibt es andere Methoden. Geborgenheit und Vertrauen sind auch beim Gesundwerden für dein Kind wichtig.

So kannst du mit deinem Kind richtig inhalieren

Entscheidend ist, in welcher Position dein Kind inhaliert. Am besten sitzt es dabei aufrecht und nicht irgendwie zusammengekauert. Die gekrümmte Haltung kann das tiefe einatmen erschweren.

Achte darauf, dass dein Kind langsam und gleichmäßig tief ein- und ausatmen. Ganz entspannt.

Weil es besonders jungen Kindern schwer fällt für einige Minuten still zu sitzen, lies deinem Kind etwas dazu vor, schaut euch ein Bilderbuch an oder hört eine Hörgeschichten. Du kannst auch eine Geschichte erfinden, die deinem Kind spielerisch vermittelt, wie das Inhalieren wirkt.

Dein Kind muss auch keine 15 Minuten am Stück inhalieren  – mehrmals täglich etwa 7 Minuten reichen aus.

Inhalieren mit Schnabli macht Spaß und ist sicher!

Als Daddy weiß ich: Wenn du dein Kind zum Inhalieren motivieren möchtest, dann brauchst du nicht nur Überredungskünste, sondern ein breites Spaßprogramm und vielleicht noch Belohnungen. Ich habe für dieses Problem die Lösung: Schnabli!

  • Mit dem Schnabli sitzt dein Kind aufrecht beim Inhalieren – das bringt nicht nur besseren Erfolg, sondern das warme Wasser ist weit genug entfernt
  • Zu jedem Schnabli gibt es Hörgeschichten, die etwa 5 Minuten dauern. Genauso lange, wie dein Kind inhalieren sollte.
  • Schnabli hat nur ein Mundstück – warum? Weil das Inhalieren mit Mundstück laut Studien effektiver ist als das Inhalieren mit einer Maske
  • Kein lautes Geräusch
  • Kein Handtuch über dem Kopf
  • Mehr Spaß beim Inhalieren!

 

Schnabli-Tipp: Schnabli ist viel günstiger und platzsparender als andere Inhalierhilfen für Kinder. Zusätzlich kann er einfach im Geschirrspüler gereinigt werden und ist damit auch sauber. Wenn du möchtest, kannst du auch getrocknete Kräuter zum Inhalieren verwenden und damit die Effektivität steigern.

Probier Schnabli aus!

 

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